Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Die vier Spieler legen ihre Spielsteine an “ihrem” Spielfeldrand in eine Reihe, jeder muß nun versuchen mit all seinen Steinen die gegenüberliegende Seite zu erreichen. Da besetzte Felder übersprungen werden, ist man versucht, möglichst lange Reihen mit eigenen und fremden Steinen zu bauen. Der Gag dabei: Nur auf der Unterseite der Steine steht, wem der Stein gehört. Da spätestens in der Mitte des Brettes alle Steine aufeinandertreffen, ist das Chaos vorprogrammiert. Schnell erwischt man versehentlich einen fremden Stein und zieht mit diesem. Wird man dabei erwischt, muß man einen seiner Steine abgeben. Wer am Ende am meisten eigene Steine auf die gegenüberliegende Grundseite bugsiert hat, hat gewonnen.
Empfehlung:
Wenn ein Spiel auf genau vier Spieler zugeschnitten ist, ist es wichtig, daß möglichst viele Spieler etwas mit diesem Spiel anfangen können. Nun, Chaos hat einige Vorteile auf der Haben-Seite: Es geht recht schnell, es ist einfach und somit locker spielbar und man verausgabt sich nicht sonderlich. Natürlich müssen die Spieler schon Lust auf ein Merkspiel mitbringen und dürfen sich nicht von dem tristen Spielbrett abschrecken lassen. Ansonsten ist es aber eigentlich für so ziemlich alle geeignet (Was keine Spaßgarantie sein soll). Besonders ans Herz gelegt werden kann Chaos allen, die das Spiel ”Hexentanz” mögen, denn es spielt sich recht ähnlich, ist aber vielleicht nicht ganz so chaotisch (trotz des Namens) und sicher nicht so schön gestaltet, dafür aber auch nicht so zufällig.
Autor: k.A
Firma: Schmidt-Spiele
Anzahl Spieler: 4
Erscheinungsjahr: k.A
Genre: Memory-Halma-Mix
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Abstrakt: |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 2,6
Peer Sylvester