Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Bis zu sechs Spieler veranstalten mit ihren fliegenden Teppichen ein Wettrennen duch eine orientalische Stadt. Dabei gilt es Wolken und Gebäuden auszuweichen und die Winde in den höheren Bereichen des Spielbrettes optimal auszunutzen. Geflogen wird durch ablegen von Windkarten, auf denen bis zu vier verschiedene Möglichkeiten des fliegens (auf/ab bzw. zur Seite) abgebildet sind unter denen der Spieler die beste wählen kann. Außerdem kann man natürlich die anderen Teppiche behindern oder (landet man genau drauf) abstürzen lassen. Optional kann man noch einen Würfel benutzen, der für einige Überraschungen sorgt.
Empfehlung:
Der fliegende Teppich ist ein nicht zu kompliziertes Taktik-Spiel mit einige Ärgerfaktoren. Man hat tatsächlich das Gefühl, für seine Position im Rennen verantwortlich zu sein und nicht die Karten (dafür sorgen schon die Steuerkarten, mit denen die Windkarten ergänzt werden können). Allerdings besteht bei mehr als vier Spielern die Gefahr, daß es am Anfang zu einem unübersichtliche Gedränge kommt und das Spiel sich erst langsam entwickelt. Der Würfel bringt m.E. eher weniger als mehr Spielspaß, weil durch ihn ein unnötiger Glücksfaktor einfließt: Eines der Würfelsymbole ermöglicht es dem entsprechendem Spieler die Plätze mit dem Führenden zu tauschen – Die ganze Taktik wird damit ad absurdum geführt.
Autor: Elke Flogaus & Kurt Feyerabend
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 3-6
Erscheinungsjahr: 1987
Genre: Taktik
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Abstrakt: |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 3,3
1987 aufgenommen in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres
Peer Sylvester