Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Jeder Spieler versucht bei diesem merkwürdigen Wettrennen seine Statue ins Ziel zu bringen. Doch es gibt da einen Haken: Die Statue des ersten muß schwerer sein, als die des zweiten, sonst gewinnt dieser! Zum beschweren der Statuen dienen Steine, die man aus seinen Vorrat nimmt. Ist dieser Vorrat erschöpft muß man quasi aussetzen, um neue Steine vom Steinbruch zu holen. Beim Rennen selbst gibt es einen ungewöhnlichen Zugmechanismus: Man muß immer Steine einfüllen und setzen; aber nur eines mit der eigenen Statue! Anders ausgedrückt: Füllt man seine Statue, muß man die anderen nach vorne setzen, setzt man nach vorne, muß man die anderen Statuen auffüllen. Auf jeden Fall hilft man dem Gegner, also muß vorsichtig agiert werden, will man gewinnen.
Empfehlung:
Ungewöhnliches Thema, ungewöhnlicher Zugmechanismus, ungewöhnliche Siegbedingung; alles in allem ein ungewöhnliches Spiel, bei dem man eine sinnvolle Vorgehensweise sicherlich nicht bei der ersten Partie findet. Wie bei den meisten eher ungewöhnlichen Spielen, muß man sich erst auf die Osterinsel einlassen, aber dann wird man sich an dem Nichtalltäglichen erfreuen können ‑ Wenn man so etwas mag. Eine Erwähnung verdienen die großen Spielfiguren, die förmlich zum spielen einladen.
Autor: Alex Randolph und Leo Colovino
Firma: Blatz-Spiele
Anzahl Spieler: 3-4
Erscheinungsjahr: 1994
Genre: Taktik
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Abstrakt: |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 2,7
1994 aufgenommen auf die Auswahlliste zum Spiel des Jahres
Peer Sylvester