Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Das Spiel besteht in wesentlichen aus 48 länglichen Pappkarten auf denen drei Quadrate aufgedruckt sind, die blau, grün, rot oder gelb gefärbt sind. Jeder Spieler bekommt anfangs drei davon und eine wird in die offen in die Mitte gelegt. Reihum legen die Spieler nun jeweils eine ihrer Karten links oder rechts daneben und ziehen eine Karte nach. Liegen 12 Karten nebeneinander, wird eine weitere Zeile ober- oder unterhalb der bereits ausliegenden Reihe gestartet. Sinn und Zweck des Ganzen? Immer wenn drei oder mehr Quadrate gleicher Farbe waagerecht, senkrecht oder diagonal nebeneinanderliegend bekommt man entsprechend der Anzahl der gleichfarbigen Quadrate Punkte gutgeschrieben. Wer davon am Ende (beim Legen der letzten Karte) am meisten hat, gewinnt.
Empfehlung:
So simpel, wie sich das hier liest, spielt sich Domingo auch. Damit ist es natürlich alles andere als anspruchsvoll und zudem im höchsten Maße glücksabhängig. Da die Spieldauer aber erfreulich kurz ist, kann man es durchaus mal in der Mittagshitze spielen, wenn man denn will. Auch für Kinder ist es kompatibel. Doch trotz alledem: Den meisten Erwachsenen ist es wohl einfach zu simpel.
Autor: Domingo
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 2-4
Erscheinungsjahr: 1984
Genre: Domino-Variante
|
Abstrakt: |
X |
O |
O |
O |
O |
Thema |
|
|
Glück: |
X |
O |
O |
O |
O |
Taktik, Können |
|
|
Schwere: |
klein |
X |
O |
O |
O |
O |
groß |
|
Aufwand: |
klein |
X |
O |
O |
O |
O |
groß |
Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): noch nicht bewertet
1984 aufgenommen in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres
Peer Sylvester