Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Die Spieler würfeln durch den Jungle, um die neun Inkatempel zu erreichen. Erreichen sie nämlich einen, dürfen sie nachsehen, ob sich darin vielleicht der Schatz befindet. Ist dies der Fall, so muß der Spieler versuchen, diesen heil ins Lager zu bringen, während die anderen versuchen, ihn diesen Fund wieder abzujagen. Denn nur wer den Schatz dann auch ins Lager trägt, gewinnt das Spiel. Doch wie wird eigentlich gesetzt? Nun, die Spieler würfeln mit zwei Würfeln und dürfen sich nun aussuchen, ob sie einen oder beide Würfel für ihren Zug benutzen wollen. Die Spieler brauchen auch nicht nur geradeaus zu gehen, sondern können auch beliebig rechtwinklig abbiegen, um so z.B. ein Zielfeld besser zu erreichen. Allerdings müssen für jede eingeschlagene Richtung Kompasskarten abgeben werden, so daß man versuchen sollte, diesen Schwund in Grenzen zu halten.
Empfehlung:
Der Schatz der Inka enthält einige nette Ideen, um das Glückselement zu reduzieren, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Es ist für ein Würfelspiel extrem ziehig, da keiner sofort zieht, sondern immer erst alles mögliche nachzählt. So fehlt dem Spiel irgendwie das Tempo, was in der Regel Würfelspiele auszeichnet. Und so steht es irgendwie zwischen allen Stühlen: Für ein Taktikspiel zu zufällig, für ein Würfelspiel zu tempoarm und für ein Kinderspiel zu kompliziert.
Autor: Edith Grein-Böttcher
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 2-6
Erscheinungsjahr: 1987
Genre: taktisches Würfelspiel
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Abstrakt: |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 1,3
Peer Sylvester