Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Der wahre Walter ist im Grunde genommen eine Variation des Lexikonsspiel á la Nobody is perfect – aber eine ganz besondere! Müssen bei den Lexikonspielen die Spieler möglichst plausible Bedeutungen ominöser Fremdwörter erfinden, geht es beim wahren Walter persönlicher zu. Das Spielmaterial besteht aus über 150 Kärtchen auf denen (beidseitig) jeweils drei Sätze aufgedruckt sind, bei denen jedoch der wichtigste Teil durch das Wort ”Walter” ersetzt wurde (z.B. ”Ein gutes Mittel gegen Langeweile ist WALTER”). Jetzt schreibt sich der Vorleser (genannt ”die Sphinx”) verdeckt auf, was er dort für Walter einsetzen würde. Alle anderen Spieler schreiben ihrerseits auf, was sie denken, was die Sphinx aufschreiben könnte. Nun werden alle Möglichkeiten eingesammelt und von der Sphinx vorgelesen. Die übrigen Spieler haben nun zu erraten, was von allen Möglichkeiten die ist, die von der Sphinx stammt. Wer richtig tippt, bekommt Punkte. Wessen Möglichkeit für die echte gehalten wird ebenfalls. Nach drei Sätzen wechselt die Sphinx und am Ende gewinnt der mit den meisten Punkten.
Empfehlung:
Bei wahren Walter geht es lustig zu! Vorausgesetzt natürlich die Mitspieler haben Sinn für Humor und denken sich originelle ”Walter” aus. Wer also nicht gerade extrem unkreativ ist oder nichts über sich verraten will, sollte sich dem wahren Walter hingeben, zumal die hohe Anzahl von Spielkarten ein Übermaß an Abwechslung versprechen.
Autor: Urs Hostetter
Firma: Fata-Morgana-Spiele
Anzahl Spieler: 4 und mehr
Erscheinungsjahr: 1993
Genre: Kommunikationsspiel
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Abstrakt: |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 3,8
Peer Sylvester