Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Nobody is perfect ist eine Abart der bekannten Lexikonspiele, die schon gespielt wurden, als es außer Schach noch keine nennenswerte Brettspiele gab. Und wie geht’s? Der an der Reihe befindliche Spieler zieht eine Karte von einem der drei Stapel, von welchem bestimmt die Position seiner Spielfigur auf dem Brett. Die drei Stapel haben unterschiedliche Bedeutungen: Im ersten Stapel sind Fremdworte gefragt, der zweite erzählt sonderbare (aber wahre) Begebenheiten und der dritte zeigt sonderbare Aufnahmen (vor allem aus dem Mikrobereich). Nun stellt der Fragesteller die Frage bzw. das Bild den anderen Spielern vor, die daraufhin verdeckt aufschreiben, was denn das Fremdwort oder das Bild bedeuten könnte bzw. was es mit der Geschichte auf sich hat. Diese schriftlichen Antworten sammelt der Fragesteller ein und liest sie vor, ergänzt um die richtige Antwort. Nun tippen alle übrigen Spieler, was denn die richtige Antwort hätte sein können. Für richtiges Tippen gibt es ebenso Punkte, wie für Hereinlegen eines Mitspielers. Wer also eine Antwort eines Mitspielers für richtig hält, der schenkt diesem Punkte.
Empfehlung:
Bei Nobody is perfect geht es lustig zu und das eigentliche Spiel rutscht in den Hintergrund. Doch das gilt nur, wenn die Mitspieler den richtigen Elan beim Schreiben entwickeln und möglichst witzige Antworten verfassen. Für Spieler ohne Phantasie oder Lust auf Schreiben ist dieses Spiel natürlich nichts.
Autor: Bertram Kaes
Firma: Ravensburger
Anzahl Spieler: 3-6
Erscheinungsjahr: 1993
Genre: Lexikonspiel
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Abstrakt |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
klein |
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groß |
Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 3,6
Peer Sylvester