Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Beide Spieler verfügen über 10 Ringer, die gleichzeitig Musiker sind. Das Ziel der beiden: Den Ringer zu stellen, der am Ende des Spieles die Musikinstrumente spielen darf. Dazu muß man einen eigenen Musiker auf die gegnerische Grundlinie bewegen. Hat man dies geschafft und der neue Musiker hat einen höheren Wert als der amtierende, so nimmt dieser Musiker den Platz des vorigen ein. Das Problem: Die besten Musiker sind die schlechtesten Ringer und umgekehrt. Das heißt: Ein höherer Wert auf dem Stein (von 1-9) steht zwar für den besseren Musiker, kann aber von einem Stein mit niedrigerem Wert geschlagen werden. Daher ist man versucht mit den besten Ringern den Platz für die schlechteren Ringer (aber die besseren Musiker) freizukämpfen. Da man immer nur vorwärts ziehen kann (schräg und gerade, aber nicht seitwärts) kann man auch versuchen den Gegner auszumanövrieren, doch der versucht natürlich das Gleiche. Ein Sonderstein, der alle schlagen kann, aber auch von jedem geschlagen werden kann und der einem automatisch den Sieg bringt, wenn er die andere Seite erreicht, ermöglicht zusätzliche Taktiken.
Empfehlung:
Schnell, Einfach und doch genial; diese Spielbeschreibung trifft ziemlich gut auf Nuba zu. Die Regeln sind nach einmaligem Erklären sofort klar und erlauben dennoch große Strategien. Obwohl man lange über seine Züge nachsinnen kann, dauert Nabu, dem Spielmechanismus, der automatisch für eine begrenzte Spieldauer sorgt sei dank, zudem nicht allzu lange. Mit anderen Worten: Für alle Freunde von strategischen Zweipersonenspielern ist Nabu eine gute Ergänzung des Repertoires.
Autor: Reiner Knizia
Firma: Amigo-Spiele
Anzahl Spieler: 2
Erscheinungsjahr: 1995
Genre: Strategie
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Abstrakt |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Schwere: |
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groß |
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Aufwand: |
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Gesamtnote (5 = absolutes Topspiel; 1=schlecht, macht keinen Spaß): 3,0
Peer Sylvester