Spielbesprechung
Kurzbeschreibung:
Die Spieler würfeln über einen Parcour, der durch die Straßen von Paris führt. Landen sie auf einer Sehenswürdigkeit, dürfen sie eine Karte ziehen, auf der diese Sehenswürdigkeit beschrieben ist (für das Spiel eher uninteressant). Auf der Rückseite der Karte steht eine Anweisung, die der Spieler erfüllen muß, z.B. 2x aussetzen, bis zum nächsten Spieler vorrücken, noch einmal würfeln usw. Außerdem zählt jede Karte zwischen 5 und 20 Punkte. Wenn alle am Ziel sind (der Eifelturm) gewinnt derjenige, mit den meisten Punkten.
Empfehlung:
Paris ist ein Würfelspiel, wie man es in vielen Kinderzeitschriften findet: Würfeln und auf einigen Feldern aussetzen oder noch einmal würfeln. Da es aber eh nicht darum geht, das Ziel als erster zu erreichen, ist es nicht wirklich schlimm auszusetzen, sondern stört nur den Spielablauf. Originellere Anweisungen hätten dem Spiel ebenso gut getan, wie eine homogenere Verteilung der Punktekarten. So reicht die höchste Karte aus, um 5 der niedrigeren auszustechen - Toll! Die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten sind ganz nett, doch dürften für Kinder (die als einzige Zielgruppe in Frage kämen) uninteressant sein. Außerdem bietet hier jeder Reiseführer mehr. Fazit: Ein typisches Würfel-und Setz-Spiel, und kein besonders gutes obendrein!
Autor: k.A.
Firma: M.B.-Spiele
Anzahl Spieler: 2-4
Erscheinungsjahr: 1987
Genre: Würfelspiel
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Abstrakt |
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Thema |
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Glück: |
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Taktik, Können |
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Aufwand: |
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In dieser Serie sind noch weitere Spiele erschienen, u.a. "London", "New York"
Peer Sylvester