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PEEP ("Persönliches «Erster Eindruck» Posting" aus dem spielbox-Forum) Phoenix
Zu Beginn des Spiels werden Holzwürfel in den 6 Regenbogen-Farben zufällig in der Mitte des Spielplans gelegt, die dann (vorerst) das entscheidende Spektrum für diesen Durchgang darstellen. Die beiden Mitspieler erhalten je 10 bunte Pöppel (zufällig aus dem Leinenbeutel gezogen) und so wie sie erscheinen in der jeweiligen Reihe des Spielers aufgebaut. Dazu gibt es noch 5 Karten, den Motor des Spiels. Die restlichen Karten bilden einen verdeckten Nachziehstapel. Das Spiel beginnt. Die Mitspieler müssen nun versuchen, die bunten Pöppel ihrer Reihe in die selbe Reihenfolge der Farben zu bringen, die das Spektrum in der Mitte vorgibt. Sie spielen die verdeckten Handkarten nacheinander aus (mit den entsprechenden Auswirkungen auf das Spielbrett) oder legen nur eine Karte ab. Es wird immer eine Karte nachgezogen. Mit dem Karten kann man auf verschiedene Weise Einfluss nehmen:
Das Spiel wird in drei Durchgängen gespielt. Ein Durchgang endet, wenn ein Spieler das Spektrum erreicht hat oder der Nachziehstapel aufgebraucht ist. Es gibt dann Punkte für die Pöppel. Insgesamt werden pro Spiel drei Durchgänge gespielt und die Ergebnisse
addiert. |
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Fazit: Die Spielidee wurde mit sehr schönen Material umgesetzt. Für meinen Geschmack die richtige Mischung aus Planbarkeit und Glück (Karten). Sehr nett ist der Ärgerfaktor mit dem veränderbaren Spektrum. Ein sehr gutes 2-Personen-Spiel, klare Kaufempfehlung für ca. 20€. Tanja Sepke, 03.04.2003 Phoenix von Zach und Amanda Greenvoss, 2 Spieler ab 12 Jahren, Spieldauer ca. 30 Minuten, Eurogames (2003), ca. 20 € |
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| Letzte Änderung: 16.04.2008 15:40 |
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