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Ein neues Land wird entdeckt und aus Tafeln ausgelegt. Zusätzlich werden darauf Bahnhöfe gebaut und durch eine Schienenstrecke aus Würfeln miteinander verbunden. Fünf Eisenbahngesellschaften wetteifern darum soviele Passagiere wie möglich zu befördern, um zum Schluss den Sieg davon zu tragen.
Material:
In einem würfeligen Karton findet man grosse und kleine Geländefelder, Gesellschafterkarten (auf denen die Bahnhofswürfel zu Beginn platzirt werden), Aktien, Passagierzählchips, Sichtschirme und.....die Eisenbahnwürfel !
Die Eisenbahnwürfel (Railroad-Dices) sind Dreh- und Angelpunkt des Spieles.
Sie haben auf je zwei Seiten gerade bzw gebogene Schienenstrecken und auf den anderen Seiten jeweils Aktie bzw. Fragezeichen.
Sie werden benutzt zum Bezahlen beim Bahnhofsbau und als Zuzahlung beim Bergstrecken- und Brückenbau und können einmal pro Runde gewürfelt werden (wenn sie hinter dem Sichtschirm liegen) oder werden zum Streckenbau, zum Aktienkauf oder als Fragezeichenwürfel zu verschiedenen Aktionen benutzt (wenn sie vor dem Sichtschirm liegen).
Spielablauf:
Die folgende Aktionen können in beliebiger Reihenfolge in jeder Runde durchgeführt werden:
- Einkommen nehmen (nur einmal, 4 Würfel oder die Anzahl der gebauten Bahnhöfe der Gesellschaften, deren Direktor man ist)
- Würfeln (nur einmal, gewürfelt werden kann mit Würfeln, die hinter dem Sichtschirm liegen und mit den Fragezeichenwürfeln vor dem Sichtschirm (1 Würfel Bonus pro Fragezeichen aus der Bank)
- Aktien kaufen
- Schienen legen
- Bahnhof bauen
- und als letzte Aktion jedes Zuges die Würfel (vorn) auf 5 reduzieren.
Aktien werden zu Beginn des Spieles direkt bei der Bank gekauft und bezahlt (Aktien oder ? Würfel von vorn), wenn alle Aktien von 2/3/4 (je nach Spielerzahl) Gesellschaften verkauft sind, kann man sie auch von den Mitspielern erwerben, wenn der bisherige Besitzer auch Direktor der jeweiligen Gesellschaft ist; dieser Mitspieler kann sich nicht dagegen wehren er erhält die Bezahlwürfel hinter den Sichtschirm.
Mit den Schienen wird eine Strecke von allen gemeinsam gebaut (keine Abzweigungen). Man darf keine Sackgassen legen, über den See darf nur gebaut werden, wenn man auch "drüber" kommt und neue Geländefelder können nur angeschlossen werden, wenn man auf ihnen mindestens noch eine Schiene legen kann. Geländefelder müssen passend angeschlossen werden, d.h. Wiese an Wiese bzw. Berg an Berg. Man legt die Bahnhöfe und Schienen nur auf jeweils zwei grossen Geländefeldern, die Strecke/das Gelände wird aber synchron auch mit den kleinen Feldern gebaut, d.h., wenn von einer kleinen Geländeart keine Felder mehr vorhanden sind, dürfen auch die grossen nicht mehr bebaut werden. Auf den zwei grossen Feldern sind die beiden Enden der Strecke an denen weitergebaut wird. Verlässt die Strecke das Feld werden die Bahnhöfe auf das jeweilige kleine Feld gelegt, die Schienenwürfel kommen zur Bank zurück. Für den Anschluss eines neuen Geländefeldes erhält man zwei ?-Würfel von der Bank.
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