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Presseinformation

Blue Moon

Von Völkern, Drachen und Kristallen

Reiner Knizia, mehrfacher Gewinner des Deutschen Spielepreises, schafft erstmals eine große Spielewelt, die von Beginn an auf Wachstum, Erweiterung, Verknüpfung und Entwicklung angelegt ist.

Vorgeschichte

Die Ereignisse einer fürchterlichen Schicksalsnacht stürzten die große, pulsie-rende Metropole "Blue Moon City" und die in ihr lebenden Völker ins Dunkle Zeitalter. Der Goldene Drache zu Fall gebracht, der König tot und der Gott "Blue Moon" verschwunden. Blue Moon City liegt in Trümmern und der Heilige Kristall des Psi ist in Myriaden kleiner Teile zerbrochen. Drei urgewaltige Drachen, die einzigen göttlichen Kreaturen, die es auf der Erde noch gibt, bewachen den zerbrochenen Kristall und warten auf einen neuen Herrscher.

Illustration

Die beiden königlichen Erbfolger, Prinz Roland und Prinzessin Elinor, beschuldigen sich gegenseitig, den Goldenen Drachen getötet und die Welt ins Unglück gestürzt zu haben. Beide beanspruchen den Königsthron, und ihre einst geeinten Völker wissen nicht mehr, wem sie folgen sollen. Der Streit kann nur noch im Kampf entschieden werden. Die verschiedenen Völker stellen sich jeweils auf die Seite eines der beiden Thronanwärter und versuchen, deren Anspruch auf den Thron Geltung zu verschaffen. Gehen sie siegreich aus einem Kampf hervor, dann werden sie von den drei urgewaltigen Drachen mit Teilen des Heiligen Kristalls belohnt.

Wem es gelingt, den Heiligen Kristall wieder ganz zusammenzusetzen, dem ist die Krone gewiss. Dann werden auch die Völker wieder geeint, Blue City wird wieder aufgebaut und der Gott "Blue Moon" kehrt in die Welt zurück.

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Letzte Änderung: 16.04.2008 15:41 
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