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Presseinformation Gloria PicktoriaEin ausgeflügeltes Sammelkartenspiel |
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Zehn Sammeltrophäen - vom Platin-Fußring bis zur vergoldeten Fuchszahnkette - warten darauf, ergattert zu werden. Damit die eigene Kollektion aber auch imponiert, muss sie möglichst einzigartig oder besonders groß sein. So beginnt, nachdem jeder seine Spielkarten auf der Hand hat, ein eifriges Wettsammeln. Reihum darf jeder Spieler drei von vier möglichen Aktionen durchführen: durch Ablegen einer Karte eine Sammlung eröffnen, eine Sammlung vergrößern, ein Sammelobjekt auf die Hand nehmen oder den Fuchs weiter geben. Nachgezogen wird vom verdeckten Stapel, in dem sich neben den Sammelobjekten auch Dschingis-Hahn-Karten befinden, die insgesamt drei Wertungen auslösen. Ein Hahn allein macht aber noch keine Wertung, erst wenn der dritte oder vierte aufgedeckt wurde, werden die Punkte gutgeschrieben. Man sieht die Wertung also kommen und kann vielleicht noch drauf hin arbeiten, zum Beispiel eine Dopplerkarte legen. Leider bringt sie nicht nur die doppelte Punktzahl, sie schließt eine Sammlung auch unwiderruflich ab. Punkte bekommt ohnehin nur, wer ein Objekt exklusiv gesammelt hat oder wenigstens eine ansehnliche Stückzahl vorweisen kann. Zum Glück sind ein paar Jokerkarten zum Auffüllen im Spiel. Pech nur, wenn zur Wertung gerade der Fuchs auf der Sammlung hockt, dann ist sie völlig wertlos.
"Gloria Picktoria" von Alan R. Moon und Mick Ado überzeugt durch seinen herausfordernden Spielmechanismus sowohl Familien als auch Vielspieler ab zehn Jahren. In der Schachtel befinden sich 110 Spielkarten, ein Fuchs aus Holz und ein Wertungsblock. Übrigens beginnt der Spieler, der zuletzt ein lebendes Huhn gesehen hat. Gloria Picktoria von Alan R. Moon und Mick Ado, Grafik: Doris Matthäus, 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren, Spieldauer: zirka 45 Minuten, Preis zirka 10 Euro, Zoch (2007) Susanne Heiss |
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| Letzte Änderung: 16.04.2008 15:41 |
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