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Presseinformation SuDoku |
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Reiner Knizias interaktives Brettspiel zum faszinierenden SuDoku-Zahlenrätsel Wie ein Buschfeuer verbreitet sich seit Sommer 2005 das weltweite SuDoku-Fieber. Der Name des Kult-Rätselspieles kommt aus dem Japanischen und bedeutet soviel wie "alleinstehende Ziffer". Die Ursprünge von SuDoku liegen aber in Europa. Das faszinierende Zahlenrätsel wurde im 18. Jahrhundert von dem Schweizer Mathematiker Leonhard Euler erfunden und als "Carré Latin" bezeichnet. Aber erst mehr als ein rundes Vierteljahrtausend später griff eine japanische Zeitschrift Eulers Zahlenrätsel-Idee auf und druckte zur wachsenden Freude ihrer knobelbegeisterten Leser regelmäßig SuDokus ab. - Auslöser für das SuDoku-Fieber in Europa war ein englisches Magazin, das seit dem Frühjahr 2005 dem Beispiel der japanischen Zeitungsverleger nacheiferte und binnen kürzester Zeit einen wahren SuDoku-Kult in England hervorrief. Mittlerweile gehören SoDokus auch zum Pflichtrepertoire auf den Rätselseiten namhafter deutscher Zeitungen.
Der Spielplan zeigt 81 Felder, die neun Reihen, neun Spalten und neun Blöcke bilden. Jede Reihe, jede Spalte und jeder Block besteht aus neun Feldern, die im Laufe des Spiels mit Zahlenkärtchen von 1 bis 9 belegt werden können. Innerhalb einer Reihe, einer Spalte oder eines Blockes darf jede gelegte Zahl aber nur genau einmal vorkommen. Vor Beginn des Spieles werden gleich einmal neun Zahlenkärtchen mit den Werten 1 bis 9 auf den Plan gelegt - und zwar so, dass in jeder Reihe und jeder Spalte nicht mehr als ein einziges Kärtchen liegt. Die restlichen 72 Zahlenkärtchen werden verdeckt neben dem Spielplan bereit gelegt. Ist ein Spieler am Zug, zieht er ein verdecktes Zahlenkärtchen aus dem Vorrat und versucht es regelkonform so auf dem Spielplan anzulegen, dass sich in der Reihe, Spalte und dem Block, in denen es platziert wurde, bereits möglichst viele andere Zahlenkärtchen befinden. Pro Zahlenkärtchen gibt es einen Punkt. Rund um das SuDoku-Spielfeld verläuft eine Zählleiste, auf der die Spieler ihre gewonnenen Punkte markieren können.
Das Spiel endet, wenn der Spieler, der gerade an der Reihe ist, kein zulässiges Feld für sein Zahlenkärtchen mehr findet. Das Spiel endet auch, wenn alle Zahlenkärtchen gelegt sind. Natürlich hat nun derjenige gewonnen, der die meisten Punkte auf der Zählleiste gesammelt hat. SuDoku-Kids - Die Kinderspiel-Variante.Die vereinfachte SuDoku-Variante für Kinder ab 6 Jahren wird auf der Rückseite des Spielplanes gespielt. Hier gibt es nur 36 Felder, die nach dem Su-Doku-Prinzip in je sechs Felder große Reihen, Spalten und Blöcke gefasst sind. Anstelle von Zahlenkärtchen gibt es für die Kids hübsche kleine Tierkärtchen. Natürlich gilt aber auch hier die goldene SuDoku-Regel, dass kein Tier in einer Reihe, Spalte oder einem Block doppelt vorkommen darf. Die Wertung kann nach den Regeln des Erwachsenenspiels erfolgen, es steht aber auch noch eine einfachere Wertungsvariante zur Verfügung, bei der nur die im gleichen Block befindlichen Tierkärtchen als Punkte gezählt werden. SuDoku von Reiner Knizia, 1-4 Spieler ab 10 Jahren (Kindervariante: ab 6 Jahren), Spieldauer ca. 45 Minuten, Kosmos (2005), Preis ca. 14,99 EUR (Auf den Fotos ist ein Prototyp zu sehen.) |
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| Letzte Änderung: 16.04.2008 15:41 |
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