Presseinformation
Es gibt ja immer wieder Menschen, die behaupten, sie könnte nichts aus der Ruhe bringen. Das kann man mit einer Partie "Zack" ganz leicht feststellen, denn hier kann nur der aufmerksamste und schnellste Spieler gewinnen. Wer sich durch die vielen abgeworfenen Karten verwirren läßt und zögert, hat schon so gut wie verloren.
Jedem Spieler wird zu Beginn des Spiels eine der sechs Farben (Rot, Gelb, Blau, Violett, Grün oder Orange) zugeteilt und er erhält die der Spieleranzahl entsprechenden Zack-Karten. Diese legt er in Form eines Kartenstapel verdeckt vor sich ab. Außerdem erhält er Herausforderungskarten, die er offen vor sich ablegt. Die Herausforderungskarten zeigen die Farben der anderen Spieler an. Sie werden im Verlauf des Spiels dafür genutzt, sich einen Vorteil gegenüber seinen Mitspielern zu verschaffen. Der Startspieler beginnt nun, die erste Karte von seinem Kartenstapel offen in die zum Spiel gehörende Schale abzuwerfen. Erst diese Karte gibt an, welcher Spieler als Nächster an der Reihe ist. Zum Beispiel der Spieler mit der Farbe Rot oder der Spieler, der links vom jeweiligen aktiven Spieler sitzt. Kein Spielverlauf folgt einer vorgegeben Linie. Da heisst es aufpassen! Denn "Zack" ist ein schnelles Spiel und langes Warten wird bestraft.
Jeder Spieler erfährt erst in dem Augenblick, in dem die Karte in der Schale liegt, welche Aktion gefordert wird. Da kann es natürlich zu Fehlern kommen und genau zu diesem Zweck gibt es die Herausforderungskarten. Mit den Herausforderungskarten kann ein Spieler seine Mitspieler auf ihre Fehler hinweisen.
Zack! von The Bourbaki-Team, Grafik: Jayne Ulander, Kim Francisco, Craig Hooper, Christopher Rush, 3-6 Spieler ab 10 Jahren, Spieldauer ca. 45 Minuten, Preis ca 18,00, Amigo (2000).
Tanja Hohmann