Interview

Interview mit
Andrea Angiolino und Pier Giorgio Paglia

Die Fragen stellte Roman Pelek
  1. In Deutschland weiß man nur wenig über euch und eure Arbeit abgesehen von "Ulysses". Könnt ihr uns etwas darüber erzählen, z.B. wer ihr seid, was ihr macht und wie ihr Spieleautoren wurdet?

Andrea AngiolinoAndrea (A): Ich bin 34 und ein "Junge", auch wenn mein Name außerhalb Italiens zumeist ein Mädchenname ist. Ich lebe zwischen Rom und Capranica, einem kleinen Dorf nicht weit nördlich der Stadt. Ich begann als Journalist und schrieb über Spiele und Briefmarkensammeln: meine erste Kolumne hatte ich im italienischen Spielemagazin "Pergioco" 1982, wo ich hauptsächlich über Rollenspiele schrieb. Es war damals ein sehr neues Hobby: die ersten italienischen Rollenspiele sowie die erste italienische Übersetzung von "Dungeons&Dragons" erschienen 1984 - vier Jahre, nachdem Pier Giorgio und ich angefangen hatten, D&D mit einer seltsamen Mischung aus kopierten Teilen der englischen Originalregeln und hausgemachten Ideen zu spielen.

Ich veröffentlichte ein Amateurbrettspiel über Luftkämpfe in einer Fantasywelt 1985 und "In Cerca di Fortuna", das erste italienische Spielbuch 1987 – eine Hypertext-Ausgabe für den Macintosh erschien 1988. Bis zu diesem Zeitpunkt war Spieleerfinden nur ein Hobby: ich belegte einen Wirtschaftsstudiengang an der Universität, um sicher zu gehen, eine "richtige" Arbeit zu finden. Aber "C.UnS.A", eine professionelle Gruppe von Autoren, bot mir an, sich ihnen anzuschließen.  Ich begann, Spiele für Magazine zu entwickeln, ebenso für Fernseh- und Radioshows, Computer- als auch Brettspiele, Spiele für Videotext, für Shows, Werbezwecke und so weiter. Die meisten Brettspiele, die ich zu dieser Zeit entwickelte, waren für Werbezwecke, als Beigaben oder zur Ausbildung gedacht.

Und darin besteht meine Arbeit seitdem: Spieleentwickler, Spielejournalist, Spieleredakteur, Spieleübersetzer... 1999 verlieh mir das italienische Bildungsministerium den Titel "Experte im Spieleerfinden". Zur Zeit bin ich zusätzlich noch Chefredakteur einer Webseite und schreibe Kinderbücher über das Internet und den Neuen Markt.

Pier Giorgio (PG): Ich bin 33, ebenfalls ein "Junge" und lebe in Rom. 1980 lud mich mein Tischnachbar in der Schule ein, ein "neues Spiel, etwas Merkwürdiges, das ein Freund eines Freundes aus den USA mitgebracht hatte" zu spielen. So lernte ich Andrea kennen, begann Rollenspiele zu spielen und interessierte mich fortan für Spiele vielerlei Art. Ursprünglich hatte ich vor, Journalist zu werden, also begann ich, für Magazine und Zeitungen zu schreiben – aber ich zog es vor, mich mit Spielen zu beschäftigen, oft als Spieletester für Andreas erste Kreationen.

Währenddessen studierte ich Film- und Theaterwissenschaften an der Universität und war Leiter einer Pfadfindergruppe: so erfand ich Spiele rund um die Uhr. Zu jener Zeit nahmen die Spielebeiträge für Spezialmagazine zu, und ich begann, Erweiterungen für Rollenspiele, Abenteuer, Artikel und Spiele für solche zu schreiben.

Eines Tages, 1995, kontaktierte mich eine berühmter italienischer Pay-TV-Sender und ich wurde dort angestellt, um mich um den Spielebereich zu kümmern. So entwarf ich Spieleangebote für die Set-Top-Box. Aber, noch wichtiger, das erste echte italienische Spieleportal: "InGame", zu finden unter www.ingame.com. Zur selben Zeit, aufgrund meiner Erfahrungen als Pfadfinderleiter und der Freundschaft mit Andrea, schrieb ich Bücher über Kinderspiele, verfasste Spielbücher, und veranstaltete Spieletreffs in Büchereien und Schulen in ganz Italien.

Zur Zeit bin ich Webmaster einer Webseite. Ich beschäftige mich mit Benutzerführung und Inhalten – und währenddessen spiele und erfinde ich Spiele.

  1. Könnt ihr uns ein paar Eurer Spiele, die wir in Deutschland nicht kennen, in kurzen Worten vorstellen?

A&PG: Zusammen entwickelten wir mehrere Brettspiele zur Veröffentlichung in Magazinen; sowohl in Spielemagazinen als auch in Comiczeitschriften, für die wir satirische Spiele über Politik und Zeitgenössisches erfanden. Wir schrieben "Avventure al campo", ein Abenteuerspielbuch über einen Jungen in seinem ersten Zeltlager (Andrea machte noch ein paar mehr – "Il Gobbo Maledetto" über einen italienischen Torpedo-Bomber-Piloten im Zweiten Weltkrieg und "I Misteri delle Catacombe" über ein Kind im antiken Rom, dessen Nachbarn zur Zeit der Christenverfolgung auf mysteriöse Weise verschwinden).

 Wir schrieben mehrere Bücher über Spiele mit alltäglichen Gegenständen und es machte uns Spaß, in Schulen und öffentlichen Büchereien neue Arten zu spielen kennen zu lernen. Wir veröffentlichten mehrere einfache Rollenspiele für schulische Zwecke und ein paar Zusatzregeln für "Chaosium's Basic RPG", eine über das alte Ägypten und eine im Wilden Westen angesiedelte.

WestAls Pier Giorgio die Spieleseite "InGame" entwickelte und betreute, arbeiteten wir an ein paar Ideen zu interaktiven Spielen, die Andrea entwickelte. "Face2Face" war ein Zweispielerspiel über Luftkämpfe mit einem "Malta 1942"-2.WK-Szenario und einem "Nemesis-Starfighter"-Science-Fiction-Szenario. "GioGatto" war ein TV-Cartoon in der Art der Spielbücher: der Zuschauer konnte entscheiden, was die Katze tun sollte, um ihr Frühstück zu fangen... letzteres im übrigen ein garstiger Fisch mit einer Bulldogge als Freund.

DinolandHauptberuflich entwickelte Andrea noch ein paar weitere Brettspiele mit "C.UnS.A". Unter ihnen "Dinoland" für Clementoni, ein Spiel, in dem die Spieler Dinosaurier von einer Vulkaninsel retten müssen, die zu explodieren droht: ein "Professor Darmin" auf Videokassette erzählt den Spielern, wann Dinosaurier auf dem Spielplan erscheinen, aber die Spieler können beeinflussen, wo die Dinosaurier landen, indem sie sein Raumschiff über das Brett bewegen.

Quorum"Quorum", von GUT-Unicopli, ist ein Rennen von Parlamentsmitgliedern um die Sitze der Minister.

Auch außerhalb der "C.UnS.A" waren Andreas Aktivitäten breit gefächert. Er entwickelte eine Sammlung von zwei Brettspielen und einem Rollenspiel in der "Dragonball"-Welt. "Warhammer-Adventures" ist ein Brettspiel in der bekannten "Warhammer"-Fantasywelt: es wurde in wöchentlicher Serie veröffentlicht, zusammen mit Kurzgeschichten von Games Workshop-Autoren und einer "Encyclopedia of the Known World" von ihm selbst. "Cavalieri del Tempio" ist ein historisches Rollenspiel über Tempelritter, stark inspiriert von Umberto Ecos ersten zwei Romanen. "Mediterrano" ist ein sehr einfaches Rollenspiel über antike griechische Mythen für Anfänger und Schulzwecke – die selben Regeln wurden auch für andere Szenarien verwendet, die oft von Pier Giorgio entwickelt wurden.

  1. Wir haben eine sehr lebendige Spieleszene im deutschsprachigen Raum, speziell was Familienspiele, Karten- und leichtere Taktikspiele angeht. Wie sieht die Spieleszene in Italien aus?

A&PG: Deutschland ist das Traumland jedes italienischen Spieleautoren. Der italienische Markt ist relativ klein – die 35.000 Ausgaben von "Dinoland" im ersten Jahr wurden als Erfolg für ein Brettspiel angesehen; und für gewöhnlich bewegen sich die Erstauflagen kleinerer und mittlerer Verlage um die 1.000-2.000 Stück. Der Rollenspielmarkt ist selbstverständlich viel kleiner. Wie ihr euch vorstellen könnt, ziehen es die Italiener vor, Pizza zu essen, Mandoline zu spielen und das schöne Wetter zu genießen, statt zu Hause am Spieltisch zu sitzen... Aber Scherz beiseite, die Leute bei uns spielen gern, aber die Spielkultur ist nicht so weit fortgeschritten. Aus der Sicht von Autoren gibt es auch wenige Gelegenheiten zur Veröffentlichung: es gibt nur zwei große Verlage, namentlich EG und Clementoni, und die kaufen für gewöhnlich Spielelizenzen aus dem Ausland an oder beauftragen ihre Angestellten mit der Spieleentwicklung. Des weiteren veröffentlichen die italienischen Niederlassungen internationaler Verlage nichts Neues außer dem, was aus den USA oder Deutschland kommt.

Spiele für den Spielemarkt zu veröffentlichen ist schwierig, außer bei lokalen Kleinverlagen – es sind die einzigen, die eine gewisse Wertschätzung für die Arbeit der Autoren aufbringen und die Spiele auch unter deren Namen veröffentlichen (etwas, was die großen Verlage erst in jüngster Zeit angefangen haben, als sie begannen, Spiele nach Deutschland zu exportieren). Und Kleinverlagen ist oft nur eine kurze Lebensdauer beschieden.

Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass viele gute Ideen umhergeistern: wir waren an der Lizenzierung von Marchesis "Pinko Pallino" als "Quoridor" bei Gigamic beteiligt - ebenso wie an Dolfis und Ferrinis "Reggi un attimo!" als "Hold It!", letzteres zuerst an Pressman, dann eine andere amerikanische Firma. Italienische Autoren haben viel zu sagen. Und die Venice Connection leistet gute Arbeit in dieser Richtung.

Nebenbei bemerkt ist Italien ein Land, das inspiriert. Nicht zufällig entschieden sich Alex Randolph und Niek Neuwahl, hier zu leben...

  1. "Ulysses" hat im Laufe der Produktion einige Änderungen im Spielverlauf erfahren, durch das die nun veröffentlichte Version doch stark von eurem ursprünglichen Spiel abweicht. Was haltet ihr von solchen Änderungen und wie sind eure Erfahrungen mit Verlagen in dieser Hinsicht?

A&PG: Wir behalten gerne die Kontrolle über die ganze Entwicklungsphase eines Spiels – wir haben selbst Erfahrungen als Spieleredakteure. In bezug auf "Ulysses" gesehen haben wir das Spiel hinsichtlich der Produktpalette der Venice Connection und dem deutschen Spielegeschmack - beziehungsweise was wir dafür halten – entwickelt.Ulysses Spielbrett Deutschland ist immerhin ein Markt, in dem die Venice Connection sehr aktiv ist. Wir entwickelten ein Spiel für 2 oder 4 Spieler, ausgehend von vielen Ideen, an denen wir in der Vergangenheit arbeiteten: wir haben Erfahrungen mit vielen Arten von Kartenbrettspielen gesammelt. Andreas "Lupo Alberto", ein Spieleprototyp, den er vor 14 Jahren über eine italienischen Comicfigur entwickelte, hatte eine Wolfsfigur je Spieler und eine Figur eines herumstreunenden Hundes, die von jedem Spieler mittels Handkarten bewegt werden konnte. Wir reduzierten das Konzept auf eine einzige Spielfigur, die von jedem Spieler bewegt werden darf und begannen, "Ulysses" zu entwickeln. Wir waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis, und unsere Spieletester ebenfalls – aber die Venice Connection wollte lieber etwas mehr in Richtung "Familienspiel" und weniger ein strategisches Spiel. So fingen wir beide in Rom an, das Spiel zu überarbeiten, während sie dasselbe in Venedig taten. Auf diese Weise wurde das Spiel recht stark verändert – durch beide Arbeitsgruppen.

Jedenfalls scheint die Venice Connection dazu zu tendieren, Spiele stärker zu verändern als jeder andere Verlag, mit dem wir bisher zu tun hatten. Als Redakteure von Autorenspielen änderten wir für gewöhnlich so wenig wie möglich an den Prototypen, die wir produzieren wollten. Aber das ist eben ihre (Anm.: Venice Connections) Arbeitsweise: Andrea war einer der Spieletester von "Carolus Magnus" in Nürnberg 1998, und wir sahen, dass auch Colovini und De Toffoli selbst für gewöhnlich sehr viel und spontan an ihren Spielen ändern, um neue kreative Ideen mit einfließen zu lassen.

Die Arten von Änderungen, die wir nicht mögen, sind aber andere. Ein spanischer Verleger entfernte die Namen von Andrea und einem anderen Autor von einem Spiel und ließ nur "C.UnS.A" übrig, um Steuervorteile zu ergattern, die er mit offenkundig italienischen Autoren verloren hätte. Und Clementoni strich die Liste der Autoren im Regelheft von "Dinoland" von sechs auf drei zusammen - mit der Begründung, es seien "zu viele".

  1. Was haltet ihr von "Ulysses" in der jetzigen Form?

A&PG: Wir erhielten die ersten zwei Ausgaben selbst erst Mitte April auf der "Mucca Spiel", einem kleinen Spieletreffen in Tarquinia (ein etruskisches Dorf nördlich von Rom). Dutzende von Spielern probierten Ulysses Boxdas Spiel aus, und die meisten von ihnen wollten es vom Fleck weg gleich nochmals spielen. Einige von ihnen wollten sogar sofort eine Ausgabe kaufen. Nebenbei halten wir die grafische Gestaltung für sehr gelungen und das Material ist von guter Qualität. Als Autoren sind wir sehr zufrieden mit dem Spiel in der Form, in der es jetzt veröffentlicht wurde. Ganz besonders glücklich sind wir über die positive Meinung zweier unserer Spieletester: sie hatten die erste Version unseres Spiels 1998 gespielt und mochten das neue "Ulysses" ebenso gerne.

Als Spieler hatten wir natürlich auch viel Spaß an der Originalversion, die weniger Freiraum bezüglich der Ziele und Odysseus' Reise selbst hatte, dafür aber strategischer und weniger glücksabhängig war. Wahrscheinlich werden wir einen Satz Zusatzregeln mit etwas strategischerem Einschlag entwerfen und in einer Zeitschrift veröffentlichen.

  1. An welchen Spieleprojekten arbeitet ihr zur Zeit und welche davon könnten auch in Deutschland veröffentlicht werden?

A&PG: Wir haben ein neues Kartenspiel über das Kino fertig, welches wir zuerst in Italien und dann auch im Ausland veröffentlichen möchten – das nächste Mal, wenn wir nach Essen oder Nürnberg kommen, versuchen wir dort eine direkte Lizenzierung, wenn nichts dazwischen kommt. Wir arbeiten auch an einem Spiel über Ikarus, das bis dahin fertiggestellt sein könnte, und dessen Atmosphäre und Schwierigkeitsgrad nicht weit von "Ulysses" angesiedelt sind – auch wenn die Spielmechanismen natürlich total anders sind. Ein Prototyp eines Spiels über Intrigen am Hofe Alexanders des Grossen ist fast fertig und wird wahrscheinlich von Nexus in Italien veröffentlicht, vielleicht mit einer mehrsprachigen Anleitung – aber Lizenzen im Ausland erwägen wir ebenfalls.

Einige unserer Spiele, die nur in Italien erschienen sind – wie z.B. die "Dragonball"-Reihe – könnten einen Versuch jenseits unserer Grenzen wert sein. Darüber hinaus haben wir mehrere alte Prototypen in unseren Schubladen und einige weitere Ideen in unseren Köpfen. Geduldet euch einige Monate, vielleicht kommt noch weiteres von uns heraus...

  1. Zum Abschluss noch eine persönliche Frage: was sind eure Lieblingsspiele?

A: Ich liebe "On Stage!", ein italienisches Rollenspiel von Luca Giuliano, in dem die Spieler Shakespeares Theaterstücke, gespickt mit einer ordentlichen Portion Humor, nachstellen. Viele Enthusiasten haben neue Szenarien aus jeder Art von Büchern, Filmen und Theaterstücken dafür entwickelt... Ich selbst habe einige davon veröffentlicht. Bedauerlich, dass das Spiel nie in andere Sprachen übersetzt wurde.

Ebenso genieße ich gute Simulationen und war ein Fan von SPI, spiele sie aber nicht mehr so oft. Ich mag auch weit einfachere Spiele wie "Das verrückte Labyrinth" von Max J. Kobbert, "Scotland Yard", "Jenga", "Survive!", "Advance to Broadwalk", "Tabu", "Boggle"... Von den neueren Sachen spiele ich häufig "Bohnanza", "Word Wiz", "Linie 1" und "Verba Volant", schätze aber vor allem viele Spiele aus der neuen Welle von etwas abgehobeneren, strategischeren deutschen Brettspielen: zu viele, um hier genannt zu werden!

Paper & Pencil GamesNeben den veröffentlichten Spielen sammle ich Papier&Bleistift-Spiele: sehr einfach und oft sehr vertrackt. Ich habe ein Buch über solche Spiele veröffentlicht, das auch ins Tschechische übersetzt wurde – es gibt ebenfalls eine kürzere amerikanische Ausgabe. Zu guter Letzt mag ich Kronkorkenrennen – die populären Vorfahren von "Carabande".Tschechische Ausgabe Ich reise in Italien herum und bringe Lehrern, Ludothekaren und anderen bei, wie man Rennstrecken aus alten Pappschachteln und einem speziellen Stoff für Steigungen baut, so dass die Korken hochkommen und nicht wieder runterrutschen... Als Spieler bin ich jedenfalls immer noch ein Kind!

PG: Ich liebe Dungeons&Dragons noch immer: zur Zeit spiele ich die dritte Ausgabe von D&D als Rolemaster mit meinen alten Spielkumpanen aus den frühen Achtzigern, Andrea inklusive (er spielt einen Elfenbarden). Ich mag viele Strategiespiele in großen Runden, von "Diplomacy" über "Kingmaker" bis hin zu "Axis&Allies" und "Imperial Governor"... Sehr häufig spiele ich ganz einfache Spiele, die ich sehr mag: "Junta", "Grass", "Survive!" und solche Sachen. Ich habe auch nichts gegen Computerspiele, mag aber keine Actionspiele. Ich bevorzuge Strategiespiele wie "Warlords III" und "Age of Empires", oder Rollenspiele a la "Baldur's Gate II" oder die "Ultima"-Reihe. Meine wirkliche Leidenschaft jedoch ist immer noch das Erfinden und Spielen einfacher Spiele, die man draußen spielen kann, mit ein paar Bleistiften vielleicht, ein bisschen Papier, Schere, Buntstiften. Mit preiswerten, überall zu findenden Utensilien, halt Sachen aus dem Hausgebrauch...

Roman Pelek, Version 1.0 vom 25.04.2001

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